4 MYTHEN UND FAKTEN ÜBER DIE WIKINGER

Wir lesen gerade alle Bewerbungsformulare für die „TBS Brand Vikings“ und sind überwältigt von der Unterstützung, die uns so viele von euch bisher entgegengebracht haben. Wie ihr euch vorstellen könnt, ist die Auswahl sehr schwierig, denn wir würden euch alle persönlich auswählen, wenn wir könnten! Wenn ihr euch noch nicht beworben habt, ist noch Zeit! Klickt hier für weitere Informationen.
Um beim Thema Wikinger zu bleiben, wollte ich einen Blogbeitrag ausschließlich den Wikingern widmen, denn heute besprechen wir vier ziemlich unglaubliche Fakten über die Wikinger …
GIB MIR MEIN TREUES WIKINGERSCHWERT!
Der wertvollste Besitz eines Wikingers war oft sein treues Schwert. Es wurde über Generationen hinweg in der Familie vererbt, und der Besitzer schätzte sein Schwert sehr und besiegte seine Feinde mit einem scharfen Schlag nach dem anderen.
EINEN SCHÖNEN DONNERSTAG ALLEN!
Donnerstag ist zu einem geläufigen Wort geworden, da es fast Wochenende ist. Aber wussten Sie, dass Donnerstag tatsächlich nach dem nordischen Gott des Donners, Thor, benannt ist? Auch ich habe das nicht für wahr gehalten. Aber nach ein wenig Nachforschung scheint es sehr wohl wahr zu sein! Donnerstag bedeutet im Altenglischen wörtlich „Thors Tag“ . Man sagt ja schließlich, dass man jeden Tag etwas Neues lernt.
ALLES GUTE ZUM 40. GEBURTSTAG, HERR VIKING!
Im Durchschnitt wurde ein Wikinger Anfang 40. Das mag uns etwas verfrüht erscheinen, aber wir sprechen von etwa 1066 Jahren! Wenn man bedenkt, dass ein Wikinger im Laufe seines Lebens mehr Blut, Gemetzel und verstümmelnde Gewalt ertragen musste als die meisten anderen, muss ich sagen, das ist gar nicht so schlecht!
WIE DER WIKINGER-VATER, SO DER WIKINGER-SOHN!
In der Wikingerzeit galten Jugendliche ab etwa zwölf Jahren nicht mehr als Kinder, sondern als Erwachsene. Die jungen Männer wurden ausgebildet, um in die blutigen Fußstapfen ihrer Väter zu treten und schnell die Grundlagen zu erlernen, um ein guter junger Wikinger zu werden. Die erstgeborenen Frauen wurden oft zurückgelassen, weil sie ihren Vater enttäuscht hatten, der sich so sehr einen Jungen wünschte, damit sie die Wikingertraditionen fortführen und zu jungen, starken Kriegern heranwachsen konnten.
So, da habt ihr es. Ein weiterer Bart-Blog für heute ist fertig. Wie immer freuen wir uns über eure Kommentare und Fragen im Kommentarbereich unten.